oft ist ein Krankenhausaufenthalt mit großen Verunsicherungen verbunden: Lebensplanungen werden durchkreuzt, Fragen werden neu gestellt und der Glaube an einen gutmeinenden Gott kann in große Bedrängnis geraten.
Wir von der Seelsorge kommen gerne zu jedem, unabhängig von der religiösen Einstellung. Wir stehen den Patienten bei Sinn-, Angst- und Schuldfragen wie auch in Situationen von Tod und Trauer zur Seite.
Wenn es gewünscht wird, beten wir mit dem Ratsuchenden und feiern gemeinsam die Sakramente. Auf diese Weise bieten wir der Seele den notwendingen Raum, den sie zur Genesung braucht.
Wir vertrauen darauf, dass Gott den Menschen gerade in derartigen Situationen nahe ist, auch wenn manchmal das Gegenteil erfahren wird. In scheinbarer Hoffnungslosigkeit halten wir daran fest, dass jede bzw. jeder wieder Hoffnung und Lebensperspektive finden kann.
Auch für Angehörige unserer Patienten sowie die Mitarbeiter des Hauses besteht die Möglichkeit, mit ihren Sorgen und Fragen die Seelsorge in Anspruch zu nehmen.
Wer mit einer Seelsorgerin oder einem Seelsorger sprechen möchte, kann sich direkt an diese wenden, oder durch die Ärzteschaft bzw. Pflegekräfte rufen lassen.
