Psychische Erkrankungen kennen keinen Ruhestand

In unserem gerontopsychiatrischen Fachbereich behandeln wir Menschen ab dem 65. Lebensjahr, die ambulant nicht mehr ausreichend betreut werden können und bei denen eine psychische Erkrankung im Vordergrund steht. Die Diagnostik erfolgt mehrdimensional und schließt körperliche wie psychische als auch soziale Aspekte mit ein. Darauf basierend erstellen wir für jeden Patienten einen individuellen Behandlungsplan.
Ziel unserer Behandlung ist, wieder eine möglichst weitreichende Selbstständigkeit im Alltag zu erreichen. Falls dies nicht mehr möglich ist, so vermitteln wir auch ambulante Hilfen oder in stationäre Einrichtungen, in welche der Patient nach der Behandlung entlassen werden kann.

Auf unserer beschützend geführten Station F1 behandeln wir Patienten, die einen sicheren äußeren Rahmen benötigen, beispielsweise weil eine Selbst- oder Fremdgefährdung oder eine erhebliche Orientierungsstörung bestehen. Behandlungsschwerpunkte bilden hier neben akuten psychotischen oder schwerst depressiven Erkrankungen auch fortgeschrittene Demenzen sowie die damit möglicherweise assoziierten Verhaltensstörungen. 

Im Setting unserer offen geführten Station F2 haben wir uns auf depressive und Angsterkrankungen, Schmerzerkrankungen mit psychischer Ursache sowie die Früherkennung und -intervention demenzieller Erkrankungen spezialisiert. 

Nähere Informationen zu den einzelnen Stationen, dem Angebot und den Behandlungsschwerpunkten können Sie dem Stationsflyer entnehmen, den Sie hier herunterladen können.

Ihre Ansprechpartner:

Station F1
Oberarzt Christian Steber
Brigitte Rottach (Pflegedienstleitung)
Michael Ullmann (Stationsleitung)
Dipl. Soz.-Päd. Ulrike Heinfling (Sozialdienst)

Station F2
Oberarzt Christian Steber 
Brigitte Rottach (Pflegedienstleitung)
Vivian Kugelmann (Stationsleitung)
Dipl. Soz.-Päd. Ulrike Heinfling (Sozialdienst)

Kontakt:

Station F1
Telefon: 0821-4803 3600
Telefax: 0821-4803 3602

Station F2
Telefon: 0821-4803 3650
Telefax: 0821-4803 3652