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PIKASSO Augsburg

Zentrum für seelische Gesundheit im Alter

PIKASSO – das Zentrum für seelische Gesundheit im Alter
stellt sich an folgenden Terminen vor:

14. November 2007

Pressekonferenz ab 10.00 Uhr

28. November 2007:

Offizielle Eröffnungsfeier mit geladenen Gästen

 

Für das Frühjahr ist ein allgemeiner Tag der offenen Tür geplant.

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Projekt "Laufen statt Saufen"

Teilnahme am Kuhsee-Triathlon am Sonntag, 22. Juli 2007

Die Aktion „Laufen statt Saufen“ für PatientInnen aber auch MitarbeiterInnen findet  nach den erfolgreichen Teilnahmen 2005 und 2006 in diesem Jahr zum dritten mal am Sonntag, 22. Juli statt. Treffen zum Training ist jeden Dienstag (17.00 Uhr) vor der Sporthalle im BKH Augsburg.

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Liederabend im Bezirkskrankenhaus

28. Juni 2007

18 Uhr im BKH Augsburg vor dem "Lichtblick-Lädle"

Erneut findet ein Konzert aus der Reihe "Live Music Now" in unserer Klinik statt. Diesmal stellen Szymon Kubiak (Bariton) und Stephanie Knauer (Klavier) ihr Können unter Beweis.
MitarbeiterInnen und PatientiInnen, gerne auch mit Freunden und Bekannten, sind herzlich eingeladen.

Der Eintritt ist frei.
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Veranstaltung zum Thema "Depression im Alter"

21.04.2007

Samstag, 21.04.2007
9.30 - 15 Uhr
Bezirkskrankenhaus Augsburg
Dr.-Mack-Str. 1
86156 Augsburg


Veranstalter:
Arbeitskreis Gerontopsychiatrie
Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft
Augsburg, Augsburg - Land, Aichach - Friedberg

Depressionen gehören neben Demenzerkrankungen zu den häufigsten psychiatrischen Erkrankungen im höheren Lebensalter. Depressive Symptome finden sich bei 15% der über 65-Jährigen.

Die Depression ist bei Älteren Menschen oft schwer zu erkennen. Allzu häufig werden mangelnde Energie, Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit bei betagten Menschen mit dem natürlichen Alterungsprozess erklärt. Zu wenig Betroffene und zu wenig Menschen in ihrer Umgebung erkennen hinter körperlichen und psychischen Beschwerden eine depressive Erkrankung. Das bedeutet, dass depressive Patienten oft keine angemessene Therapie erhalten - und das obwohl eine Depression gut behandelbar ist. Man geht davon aus, dass 40% der Depressionen im Alter nicht korrekt diagnostiziert und behandelt werden.

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Psychiatrietage im Landkreis Aichach-Friedberg

09. - 26. März 2007

Beteiligung des BKH Augsburg

Die diesjährigen Psychiatrie-Tage des Vereins „kennen und verstehen“ im Landkreis Aichach-Friedberg fanden heuer mit starker Beteiligung des Bezirks Schwaben und des Bezirkskrankenhauses Augsburg statt. So war  unter anderem im Landratsamt Aichach während der Veranstaltungsreihe die Ausstellung „Der andere Blick“ zu sehen, die im Bezirkskrankenhaus Augsburg konzipiert wurde und dort bereits große Aufmerksamkeit fand. Zudem präsentierte die „Schizophreniestation“ des Bezirkskrankenhauses Augsburg ihre Arbeit. Die zuständige Oberärztin Dr. Gabriele Kurtz hielt am 19. März einen Vortrag.

Der Verein „kennen und verstehen“ hat sich die Verbesserung der psychosozialen und sozialpsychiatrischen Versorgung im Landkreis Aichach-Friedberg zur Aufgabe gemacht. Schon traditionell werden jährlich zahlreiche Veranstaltungen im Rahmen von Psychiatrie-Tagen durchgeführt, die jeweils unter einem anderen Themenschwerpunkt stehen. 2007 sind „Psychosen“ im Fokus.

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Symposium Borderline-Störungen

10. Februar 2007

Von 9.30 bis 15.00 Uhr im Bezirkskrankenhaus Augsburg

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung ist eine schwerwiegende psychische Störung, die etwa 2% der Bevölkerung betrifft. Da in der Mehrzahl Frauen zwischen dem 16. und 45. Lebensjahr betroffen sind, dürften etwa 5% in dieser Altersgruppe an einer derartigen Erkrankung leiden.

Der Begriff Borderline - übersetzt "Grenzlinie" - rührt aus einer Zeit, in der man davon ausging, dass die Störung an der Grenze zur Psychose angesiedelt ist. Mittlerweile besteht Übereinstimmung, dass es sich um eine Störung der Gefühlsregulation handelt, die mit heftigen Stimmungsschwankungen und äußerst unangenehmen Spannungszuständen verbunden ist. Dies hat massive Auswirkungen auf den Umgang mit sich selbst ebenso wie in zwischenmenschlichen Beziehungen, wodurch das Leben zur Qual werden kann.

Die Behandlung der "Borderliner" galt früher als sehr schwierig, was sich erfreulicherweise grundlegend geändert hat. Betroffene werden zu "Expertinnen in eigener Sache", Angehörige haben eine wichtige Funktion bei der Alltagsbewältigung und Behandelnde bieten durch ihr therapeutisches Know-how die nötige Unterstützung auf dem Lebensweg an.

Um diese Zusammenarbeit zu fokussieren, veranstalteten wir einen so genannten Trialog zum Thema "Borderline". 

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